Aktuelles aus der Gemeinde: Gemeinde Laudenbach

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Arbeiten beginnen am Montag

Artikel vom 10.09.2021

Unterführung: Durchgang soll während der zweiwöchigen Sanierung weitgehend offen bleiben / Neubau 2028

Die mittelfristige Sanierung der Bahnhofs-Unterführung beginnt früher als gedacht. Ab Montag will die Deutsche Bahn die provisorischen Stützpfeiler durch 14 fest verbaute Querstahlträger ersetzen. Die Arbeiten dauern voraussichtlich bis zu zwei Wochen an. Ein schmaler Durchgang soll in dieser Zeit fast durchgängig offen bleiben. Das teilte die Deutsche Bahn am heutigen Freitagmittag mit.

Weil das Rathaus um die zentrale und ortsverbindende Funktion der Unterführung weiß, begrüßt die Verwaltung die kurzfristige Sanierung und die Vermeidung längerer Vollsperrungen. Laut Bahn sei die Nutzung der Unterführung auch während der Arbeiten weiterhin möglich. Schilder regeln die Wegführung vor Ort. „Wir sind froh, dass die Unterführung nun zeitnah baulich gesichert und der Durchgang dadurch schneller als erwartet wieder breiter wird“, sagt Bauamtsleiter Martin Hörr.

14 Spezialkonstruktionen stützen die Unterführung künftig bis zu ihrem vollständigen Neubau ab. Die Querstahlträger werden fest in das Bauwerk „eingehaust“. Dadurch verringern sich die Breite und Höhe des der Unterführung auf rund zwei Meter. Den Neubau taxiert die Bahn auf das Jahr 2028. Das Bauwerk sei bereits ins „Erneuerungsprogramm“ aufgenommen. Hintergrund für die Sofortmaßnahmen vor rund vier Wochen waren Statik-Mängel im etwa 60 Jahre alten Bauwerk. Rund vier Wochen nach der mittelfristigen Sanierung werden nochmals Nachjustierungen und Restarbeiten fällig. Über den genauen Termin informiert die Gemeinde genau wie über mögliche Einschränkungen in den kommenden Wochen fortlaufend.

10.08.2021

Der rund 90 Zentimeter breite Durchgang in der Bahnhofsunterführung bleibt vorerst offen. In den kommenden Monaten will die Deutsche Bahn die provisorischen Stützpfeiler aber mit einer mittelfristigen, baulichen Lösung durch Querstahlträger ersetzen. Wegen erheblicher Konstruktionsfehler helfe langfristig allerdings nur ein Neubau. Darüber hat die Deutsche Bahn das Laudenbacher Rathaus am Dienstag informiert.

Die Bahn hat das rund 60 Jahre alte Bauwerk deshalb bereits in ihr sogenanntes „Erneuerungsprogramm“ aufgenommen. Nach Angaben der Bahnvertreter sei das gleichbedeutend mit einem durchschnittlichen Zeitrahmen von rund zehn Jahren. Grund für den Neubau durch die Bahn sind „erhebliche Konstruktionsfehler“ und daraus resultierende, deutliche Tragfähigkeitsmängel im Bauwerk. Das hatte die Bahn bei einer turnusgemäßen Prüfung festgestellt. Rein optisch habe es zu diesem Zeitpunkt zwar außer herkömmlicher Rissbildung keine Auffälligkeiten gegeben. Wegen seines Alters rutschte die 1964 erbaute Unterführung in den Sicherheitsstandards aber eine Kategorie nach oben. Bei den dann üblichen Nachberechnungen der Belastungswerte haben sich laut Bahn schwerwiegende Statik-Mängel ergeben. Die Art der Baukonstruktion, die laut Bahn damals durch ein externes Büro durchgeführt wurde, sei nicht mehr zeitgemäß.

Um den Status Quo zu sichern, hatte die Bahn in der vergangenen Woche umgehend Schwerlastsprießen im Tunnel angebracht und anschließend das Rathaus informiert. „Von den Sofortmaßnahmen wurden wir überrascht. Für uns war wichtig, dass die Unterführung mit ihrer zentralen und ortsverbindenden Funktion, wenn auch eingeschränkt, erst einmal offen bleiben kann“, kommentierte Bauamtsleiter Martin Hörr die Vorgänge. Das Provisorium will der Eisenbahnkonzern in den kommenden drei bis fünf Monaten durch mittelfristige Baumaßnahmen austauschen. Insgesamt 14 Spezialkonstruktionen sollen die Unterführung zunächst bis zum Neubau dauerhaft absichern. Zur besseren Lastverteilung und Aussteifung des Tunnels müsse man auch Boden- und Seitenbereiche öffnen. Dadurch verkleinern sich Breite und Höhe der Unterführung dauerhaft auf jeweils rund zwei Meter. Sobald die neuen Träger hergestellt sind, soll die Baumaßnahme selbst im Tunnel bis zu zwei Wochen dauern. In dieser Zeit lassen sich nach Angaben der Bahnvertreter zeitweise Vollsperrungen nicht vermeiden. Wegen der großen Umwege hat die Bahn bereits ihre Zustimmung signalisiert, sich im weiteren Prozess eng mit der Gemeinde abzustimmen und so die Sperrzeiten auf weniger genutzte Zeiten zu legen. Die Baumaßnahme liegt allerdings in der Verantwortung der Bahn. Die Feinplanung steht noch aus. Auf Geschwindigkeit und Fahrplan des Schienenverkehrs sollen die Maßnahmen keine Auswirkungen haben.