Aktuelles aus der Gemeinde: Gemeinde Laudenbach

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Treppenaufgang, Sitzbereiche und viel Grün

Artikel vom 13.04.2022

Verkleinerte Variante zur Neugestaltung des Anton-Praetorius-Platz trifft im Gemeinderat auf große Zustimmung

Die Neugestaltung des „Anton-Praetorius Platz“ hat einen wichtigen Schritt gemacht und nimmt wieder konkrete Formen an. Eine verkleinerte Planungsvariante mit Treppenaufgang, einer kleinen Rampe und viel Grünfläche erntete im Gemeinderat breite Zustimmung. Das Gremium hat die Verwaltung nun mit der Ausschreibung beauftragt. Bis Ende des Jahres soll der Vorplatz der Alten evangelischen Dorfkirche dann endlich in frischem Grün erstrahlen.

„So viel Einigkeit“, resümierte Bürgermeister Benjamin Köpfle nach dem einstimmigen Beschluss, „gab es bei diesem Thema noch nie“. Eine umfangreichere Planung musste der Gemeinderat im Januar wegen explodierender Kosten verwerfen. Zur damaligen Ausschreibung war nur ein einziges Angebot mit fast verdoppelten Kosten eingegangen.

Im Kostenrahmen

Die neue Variante mit einem Ansatz von 142 00 Euro und 30 000 Euro Planungskosten kam von Landschaftsarchitekt Michael Palm – und gefiel auf Anhieb. „Grün und vegetativ“, so beschrieb der Weinheimer seinen Ansatz. Das Areal vor der Kirche bleibe als befestigter Platz notwendig. Die Neugestaltung fokussiert sich besonders auf das brachliegende Gelände darunter. Zentraler Bestandteil ist die durch die „Ortskernsanierung“ geförderte, etwa zwei Meter breite Treppe, die nach einem kleinen Antritt von der Hauptstraße aus in drei Abschnitten mit jeweils acht Stufen parallel zum Gemeindehaus nach oben führt. Die Treppe ist nicht wie in Vorgängerplanungen direkt an die Fassade angeschlossen, sondern mit einem Stauden-Grünstreifen vom Gebäude getrennt. Nach der ersten Treppenzone auf Höhe des großen Fensters und am Ende der Treppe laden Sitzbereiche zum Verweilen ein. Vom zweiten Sitzbereich aus führt nach Süden versetzt eine Rampe mit niedriger, sechsprozentiger Steigung nach oben zum eigentlichen Praetorius-Platz.

Abgespeckt – aber attraktiv

Die Grünanlage umfasst Schmuckbeete, Staudenbereiche, fünf Solitärbäume – zwei davon als optische Einfassung des Kirchenportals – und eine leicht ansteigende Wiesenfläche. Lob gab es aus allen drei Parteien. „Das beschränkt sich aufs Nötigste, hat aber attraktive Aufenthaltsbereiche“, sagte Ulrike Schweizer (SPD). Besonders gefiele ihr die modellierte Wiese und der Einbezug der alten Roßkastanie. Auch Eva Schüßler (CDU) bescheinigte der Variante: „Das kann trotz des bescheidenen Ansatzes attraktiv werden“. Isabelle Ferrari (Grüne) hätte sich zwar eine breitere Treppe mit mehr Aufenthaltsqualität gewünscht, lobte den Vorschlag aber wie ihre Vorrednerinnen für seinen umweltfreundlichen Charakter.

19.01.2022 – Neugestaltung fällt kleiner aus

Gemeinderat hebt bisherige Ausschreibung wegen explodierender Kosten auf 

Die Planungen zur Neugestaltung des „Anton-Praetorius-Platzes“ müssen wegen extremer Kostensteigerungen im Baugewerbe abgespeckt werden. Das hat der Gemeinderat gestern Abend einstimmig beschlossen. Eine Aufwertung des Kirchenvorplatzes mit einer neuen Treppe und einer Grünfläche soll es dennoch geben.


Zuvor war bei der Gemeindeverwaltung im Rahmen der beschränkten Ausschreibung trotz umfangreicher Bemühungen nur ein einziges Angebot eingegangen – zu horrenden Preis-Konditionen mit einer Kostensteigerung von rund 95 Prozent zur Plansumme. Der Gemeinderat und die Verwaltung sahen dieses Angebot insbesondere vor dem Hintergrund der angespannten Haushaltslage einhellig als unangemessen hoch und nicht wirtschaftlich an. Das Gremium beschloss deshalb einstimmig die Aufhebung der bisherigen Ausschreibung. Die Gemeinde ist nun damit beauftragt, eine kleinere Variante für den Platz vor der denkmalgeschützten Alten Dorfkirche vorzulegen.


Angesichts der angespannten Lage auf dem Baumarkt hatte die Verwaltung bereits im Sommer erfolgreich eine letztmalige Verlängerung der mit Landesmitteln geförderten Ortskernsanierung, dessen zentrale Maßnahme der „Praetorius-Platz“ ist, beantragt. Die Ausschreibung wurde daraufhin in den Spätherbst verlegt. Darüber hinaus hatte die Gemeinde weit mehr Firmen als üblich beteiligt und diesen einen längeren Ausführungszeitraum eingeräumt. Doch all das brachte nichts. Die damit verbundene Hoffnung, die Kostensteigerungen abzumildern, erfüllte sich nicht. Im Gemeinderat bestand nun über die Fraktionen hinweg Einigkeit, dass sich die aktuell geplante, terrassierte Neugestaltung mit einem derart überzogenen Angebot nicht realisieren lasse. Auch eine erneute Ausschreibung, so das Gremium unisono, habe nicht die Aussicht, substanziell bessere Angebote hervorzubringen.


Die Neugestaltung ist damit aber nicht vom Tisch. In der abgespeckten Version sollen weiterhin eine Treppe neben dem neugebauten Gemeindehaus und eine Grünfläche enthalten sein. Von einem Eingriff in den Straßenraum soll die verkleinerte Variante absehen. „Der Platz verdient weiterhin eine sichtbare Aufwertung“, fasste Bürgermeister Benjamin Köpfle zusammen, was alle Gemeinderäte betonten. 

Eine ausführlicher Bericht der Gemeinderatssitzung mit den zusammengefassten Stellungnahmen der Fraktionen folgt im Mitteilungsblatt der Gemeinde.